Kung Fu Panda

Kung Fu Panda
Nach Shrek und Madagascar präsentiert Dreamworks ein Martial-Arts-Spektakel: Kung Fu Panda
Die Geschichte von Kung Fu Panda beginnt mit einem Erzählung über einen legendären Krieger, dem Drachenkrieger, der gegen 10.000 Feinde kämpfen kann. Dieser mystische Krieger ist das Vorbild des liebenswerten, schwachen und tollpatschigen Pandabären Po. Eine Gans, die sein Vater ist, möchte allerdings, dass Po nicht der Kung Fu Panda wird, sondern eines Tages sein Nudelrestaurant übernimmt. Als der Bösewicht, der gefürchtete Schneeleopard mit dem Namen Tai Lung das zu Hause von Po, dem späteren Kung Fu Panda, im Tal des Friedens bedroht und der Kampfkunstmeister Oogway auf dem Tempelberg den neuen Drachenkrieger erwählen will, möchte sich Po diese Gelegenheit, seine Helden aus nächster Nähe zu bewundern, natürlich nicht entgehen lassen. Durch eines seiner Missgeschicke geriet Po in den Blick von Meister Oogway und war sehr überrascht, dass er zum Kung Fu Panda werden sollte. Zum großen Entsetzen der 5 aktuellen Kung Fu Schüler von Meister Oogway: Tigress, Crane, Mantis, Viper und Monkey ? und ihres Meisters Shifu soll der Übergewichtige Po der neue Kung Fu Panda werden, obwohl er an nichts anderes als Essen denken kann. In harten Trainings in denen Po zu beginn regelmäßig versagt wird er immer geschickter und kampfkräftiger. Währenddessen nährt sich der böse Schneeleopard Tai Lung dem Tal des Friedens. Weil die 5 alten Kung-Fu-Schüler nicht an einen Erfolg von Po glauben, machen sie sich ohne vorankündigung auf den Weg, um Tau Lung möglichst früh abzufangen und aufzuhalten ? ohne Erfolg. Sie werden geschlagen. Kurz darauf erreicht Tai Lung das Tal des Friedens und es kommt zum Finalkampf zwischen Kung Fu Panda Po und dem bösen Tiger Tai Lung.

Natürlich gewinnt Po. Sein Finalschlag ist ein gewalltiger Sprung, bei dem er sein gewalltiges Gewicht einsetzen kann um Tai Lung zu ‚plätten‘. Der Film ist ab sechs Jahre zugelassen, obwohl einige Szenen eher für Kinder eher für größere Kinder sinnvoll wären, weil sie teilweise recht erschreckend und gewalttätig sind. Kung Fu Panda