Japan im freien Fall

Als am 11. März 2011 in Japan die Erde bebte und in ersten Berichten von 13 Toten die rede war, hat sich die Situation am Tag 4 nach dem Mega-Beben und dem verheerenden Tsunami weiter verschärft. Die Zahl der Toten geht in die Tausende, die Infrastruktur ist in weiten Teilen des Landes vollkommen zerstört, Hunderttausende Menschen sind obdachlos und eine eventuelle Atomkatastrophe lässt Japan in die schwerste Krise seit dem Zweiten Weltkrieg fallen. Zudem brechen am zweiten Handelstag die Finanzmärkte dramatischst ein. Japan im freien Fall weiterlesen

SPD und Grüne politisieren AKW-Explosion in Japan

Die Welt blickt mit Spannung und Sorge nach Japan. Nach dem Mega-Beben und dem verheerenden Tsunami, der Tausende Todesopfer gefordert hat (noch immer werden in einer besonders betroffenen Küstenstadt knapp 10.000 Menschen vermisst), zeigen sich immer mehr Probleme mit Atomkraftwerken in Japan. Nach der Explosion im AKW Fukushima 1 herrscht Unklarheit über die Folgen. In Deutschland hat sich derweilen die Opposition gerüstet und zettelt auf äußerst fragwürdige Weise eine Diskussion an. SPD und Grüne politisieren AKW-Explosion in Japan weiterlesen

Japan nach dem Mega-Beben

Nach dem Mega-Beben in Japan sind die Schäden und die Anzahl der Todesopfer noch nicht abzuschätzen. Der ausgelöste Tsunami hatte am Freitag eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Mit einer unglaublichen Wucht und Gewalt bahnte sich die bis zu 10 m hohe Welle ihren Weg ins Landesinnere. Helikopteraufnahmen zeigten, wie Häuser einfach weggerissen wurden, wie ganze Landstriche mit Autos, Schiffen und Schutt übersät sind. Wer in der Nähe dieser Flutwelle war, hatte nicht die geringste Chance zu überleben. Und nun droht Japan die Katastrophe nach der Katastrophe. Nach Explosionen in einem Atomkraftwerk könnte Japan eine Nuklearkatastrophe ungeahnten Ausmaßes bevorstehen. Japan nach dem Mega-Beben weiterlesen

Deutschland uneinig Ampelland

Ganz offiziell heißen Ampeln im amtsdeutsch Lichtsignalanlagen. Sie regeln den Verkehr in Städten und sie ermöglichen im Normalfall einen reibungslosen Ablauf, im Idealfall gibt es gar die beliebte grüne Welle. Doch die 1924 eingeführten Ampeln stoßen immer mehr Städten und Gemeinden sauer auf, denn die Kosten für Wartung etc. belaufen sich pro Ampel auf ca. 5.000 Euro im Jahr. Eine einfache Kreuzung mit vier Ampeln für den Verkehr und insgesamt acht einfachen Fußgängerampeln kann also leicht 60.000 Euro Wartungs- und Stromkosten verursachen. Nun soll Schluss damit sein. Deutschland uneinig Ampelland weiterlesen

Gegenseitige Schuldzuweisungen im E10 Chaos

Der neue Biosprit E10 sorgt für immer mehr Ärger, für immer mehr Verwirrung und ganz besonders für Schuldzuweisungen jeglicher Art. Während die Autofahrer den Kraftstoff zum größten Teil boykottieren, sind sich Bundesregierung, Mineralölwirtschaft und Autobauer einig: Die anderen sind an diesem Chaos schuld, jeder ist an dem Informationschaos schuld, nur nicht man selbst. Es gleicht schon einem kleinen Schmierentheater, was die Einführung des Kraftstoffs und der Umgang miteinander angeht. Fast schon wie man es von Deutschland gewohnt ist, wird nur geredet, geredet und nochmals geredet und der Autofahrer? Nun, der darf die Reden in den Nachrichten verfolgen und dann? Gegenseitige Schuldzuweisungen im E10 Chaos weiterlesen

Massendemos zum Weltklimagipfel

Bis zu 100.000 Menschen veranstalten Demonstration für mehr Klimaschutz beim Weltklimagipfel in Kopenhagen
Die beschauliche Hauptstadt Dänemarks, Kopenhagen, wird in diesen Tagen nicht nur vom Weltklimagipfel durchgeschüttelt. Auch riesige Demonstrationen für mehr Klimaschutz auf dem Weltklimagipfel erschüttern die Stadt. Massendemos zum Weltklimagipfel weiterlesen

Weltklimagipfel gescheitert

Der Weltklimagipfel in Kopenhagen endet mit einem Minimalkompromiss – das Weltklima bleibt bedroht
Die Durchsetzung eines 2 – Grad – Ziels für die globale Erwärmung auf dem Weltklimagipfel in Kopenhagen. Mit diesem Ziel zur Rettung des Klimas sind viele Staaten in die Verhandlungen in Kopenhagen gegangen. Doch konkrete Verpflichtungen zum Schutz des Klimas gibt es nach dem Weltklimagipfel in Kopenhagen noch immer nicht. Weltklimagipfel gescheitert weiterlesen

Weltklimagipfel in Kopenhagen

Umweltminister Röttgen will Zwei ? Grad ? Grenze beim Weltklimagipfel in Kopenhagen durchsetzen
Umweltminister Röttgen will auf dem Weltklimagipfel die Zwei – Grad – Grenze beim Temperaturanstieg durchsetzen. Röttgen als Umweltminister steht damit unter enormen Druck, auch durch die Opposition, auf dem Weltklimagipfel mit seiner Zwei – Grad – Grenze erfolgreich zu sein. Weltklimagipfel in Kopenhagen weiterlesen